What the fuck?

Falk Ebert hat sich auf seinem Gefahrgut-Blog schon vor knapp einem Jahr mit unserem Blogthema auseinandergesetzt:

What the fuck?

  • Erstens, hat keiner auf dem Heimweg, am Zugang zur S-Bahn-Station, Zeit oder Lust dafür stehen zu bleiben, sein mobiles Gerät rauszuholen und das Ding abzufotografieren.
  • Zweitens bückt sich auf der Straße garantiert niemand wie ein Idiot vor dem Plakat, um den 10 Zentimeter über dem Boden angebrachten Code lesbar zu erwischen.
  • Und drittens wollen die Leute vielleicht gar nicht “mehr erfahren”. Weil das Plakat genau diese Art von Werbung ist, gegen die wir längst Abwehrmechanismen in der Wahrnehmung entwickelt haben, weil wir sie gar nicht sehen wollen.

Gefahrgut: Wie man QR-Codes nicht verwenden sollte

Man könnte nicht behaupten, dass sich die Situation seitdem entscheidend verbessert hat:

1) Der Aufwand, ein Plakat zu scannen ist immer noch zu hoch.

2) Die Verwendung der Pixelmatrizen auf den Plakaten ist immer noch zu oft zu dämlich.

3) Der Mehrwert für den Konsumenten muss vorhanden sein UND klar kommuniziert werden, damit der sich überhaupt mit 1) und 2) auseinandersetzen will.

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