Nudel-Guerilla

Eine wundervolle Plakat-Guerilla-Kampagne hat das Züricher Theater Rigiblick abgefeuert: Um auf das Stück „Loriot“ aufmerksam zu machen, wurden Guerilla-Spaghetti auf  Fremdplakaten mit großen „Gesichterflächen“ angebracht. An der Nudel hing ein kleines Etikett mit einem QR-Code, hinter dem Infos zum Stück und dem Theaterspielplan zu finden waren. Charmante Idee…

(Die anschaulichen Bilder dazu auf ONEtoONE, ich kam leider nicht an die Bildrechte…)

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PENNY. Gut gemacht.

Letzte Woche (oder so) startete eine neue PENNY-Kampagne, die auf allen Kanälen trompetete. Natürlich auch auf Plakaten, hier an einer Bushaltestelle:

Seht ihr den QR-Code? Sogar in scanbarer Höhe!

Dahinter verbirgt sich eine mobiloptimierte Webseite. Deren URL (bit.ly-URL, damit man auch den Erfolg messen kann) ist auch unter den QR-Code gedruckt, dazu steht da auch noch, was man hinter dem QR-Code erwarten kann („Jetzt scannen und das PENNY Einkaufserlebnis in Ihrer Nähe finden.“). Die dann folgende Webseite ist nicht nur mobiloptimiert, sondern verwendet auch die Geo-Location-API des Smartphones, um dem Nutzer die nächste Filiale raussuchen zu können und einen direkten Link in die Routenplanung zur nächste Filiale in Google Maps anzuzeigen. Öffnungszeiten sind auch dabei!

Da kann man nicht meckern. Alle Regeln wurden befolgt. PENNY hat’s verstanden.

(Übrigens scheint PENNY gerade echt Bock auf QR-Codes zu haben. Es werden jetzt auch die Produkte mit Zusatzinfos per QR-Code ausgestattet…)