Plakatshopping: Snipes

Der Streetwear-Versender Snipes macht nun auch in QR-Code-Plakatshopping. Über die Snipes-App können die Barcodes in den Snipes-Katalogen oder auf den aufgestellten Plakatwänden auf diversen Events eingelesen werden und das gewünschte Produkt direkt bestellt werden:

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Pixelcodes im Netto-Prospekt

Netto experimentiert mit QR-Codes und ergänzt sein Wochenangebotsprospekt mit QR-Codes an jedem Produkt. Selbst die Rote Grütze zu 22 Cent kann gescannt werden. Dahinter verbergen sich dann Zusatzinformationen zu jedem Produkt (z.B. die Kulturgeschichte der Kiwi), eine Online-Bestellung, wie man es erwarten könnte, gibt es allerdings nicht. Der Mehrwert erschließt sich dabei noch nicht wirklich – es scheint eher ein Experiment zu sein um herauszufinden, ob überhaupt eine relevante Response Rate über die Papierverteiler zu erwarten ist. Im Ansatz interessant, aber es fühlt sich in dieser Form noch nicht zu Ende gedacht an.

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(via mobilbranche.de)

QR-Code Shopping in Asien – Teil 2

Paypal macht es wie Tesco: Zum Valentinstag konnten U-Bahn-Fahrer in Singapur Geschenke für den/die Liebste(n) shoppen. Der Haken aber auch hier: Man benötigt dafür die dedizierte Paypal-Scan-App.

Aus meiner Sicht ist immer noch der größte Hemmschuh bei der QR-Code-Verwendung, dass man immer native Apps zum Scannen benötigt. Das Problem können eigentlich nur die Hersteller mobiler Betriebssysteme auflösen. Trotzdem: Bitte mehr dieser Beispiele, gerne auch mal in Deutschland!